Christian Trunk: fitness facts

Seit Beginn diesen Jahres können wir uns freuen mit Christian Trunk einen neuen Partner bei wohnfitz begrüßen zu dürfen! Der sympathische Triathlet aus dem Odenwald wird für die nächsten drei Jahre Seite an Seite mit uns arbeiten und vor allem den Bereich Gesundheit und Fitness maßgeblich mitgestalten.

Christian: “Alleine schafft man nichts, zusammen jedoch alles. Der Sport lehrt das wie kaum ein anderer Lebensbereich. Gleichzeitig liefert der Sport direkt Glücksgefühle, wenn etwas geschafft wurde. Oder hat es jemals jemand bereut, Sport getrieben zu haben?”

Gesundheit bedeutet laut Weltgesundheitsorganisation WHO nicht nur, dass keine Krankheiten vorliegen, sondern beschreibt eher den Zustand eines vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Umso praktischer, dass sich regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur positiv auf den Körper auswirkt, sondern auch einen direkten Effekt auf die Psyche und Persönlichkeit haben kann.

So kann durch die Erfolgserlebnisse, die sich bei einem Training einstellen, zum Beispiel das eigene Selbstwertgefühl gesteigert werden. Davon können besonders diejenigen profitieren, denen es manchmal noch an Selbstsicherheit fehlt. Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt auch die eigene Überzeugung davon, dass er seine Gesundheit und Fitness selbst in der Hand hat, was wiederum zu einem Zuwachs an Eigenverantwortung führen kann.

Und auch soziale Kompetenzen können durch einige Sportarten gefördert werden: Teamgeist, Empathie und Rücksichtnahme spielen gerade bei Mannschaftssportarten eine bedeutende Rolle und können durch das regelmäßige Training gestärkt werden. Hinzu kommt natürlich auch der indirekte Effekt von Sport auf das soziale Leben: Durch Teamsportarten, Mitgliedschaft in Vereinen oder Fitnessstudios entstehen oft neue soziale Kontakte, die der Gefahr einer sozialen Isolierung vorbeugen können. Wir empfehlen daher: Rein in die Sportschuhe und auf in’s neue Leben!

Christian: “Alleine schafft man nichts, zusammen jedoch alles. Der Sport lehrt das wie kaum ein anderer Lebensbereich. Gleichzeitig liefert der Sport direkt Glücksgefühle, wenn etwas geschafft wurde. Oder hat es jemals jemand bereut, Sport getrieben zu haben?”

Gesundheit bedeutet laut Weltgesundheitsorganisation WHO nicht nur, dass keine Krankheiten vorliegen, sondern beschreibt eher den Zustand eines vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Umso praktischer, dass sich regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur positiv auf den Körper auswirkt, sondern auch einen direkten Effekt auf die Psyche und Persönlichkeit haben kann.

So kann durch die Erfolgserlebnisse, die sich bei einem Training einstellen, zum Beispiel das eigene Selbstwertgefühl gesteigert werden. Davon können besonders diejenigen profitieren, denen es manchmal noch an Selbstsicherheit fehlt. Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt auch die eigene Überzeugung davon, dass er seine Gesundheit und Fitness selbst in der Hand hat, was wiederum zu einem Zuwachs an Eigenverantwortung führen kann.

Und auch soziale Kompetenzen können durch einige Sportarten gefördert werden: Teamgeist, Empathie und Rücksichtnahme spielen gerade bei Mannschaftssportarten eine bedeutende Rolle und können durch das regelmäßige Training gestärkt werden. Hinzu kommt natürlich auch der indirekte Effekt von Sport auf das soziale Leben: Durch Teamsportarten, Mitgliedschaft in Vereinen oder Fitnessstudios entstehen oft neue soziale Kontakte, die der Gefahr einer sozialen Isolierung vorbeugen können. Wir empfehlen daher: Rein in die Sportschuhe und auf in’s neue Leben!

Christian: “Bei Stress und Problemen stell‘ ich mir immer die Frage: Was kann ich ändern und was nicht? Dann versuche ich mit einer positiven Einstellung die einfachen Dinge anzugehen und den Rest auszublenden.”

Wechselwirkungen zwischen Köper und Geist sind unbestritten. Ob Herzinfarkt, Rückenschmerz oder Virusinfektion – die Psyche kann einen immens großen Einfluss auf Erkrankungsrisiken und Heilungsverläufe haben. So kann z. B. Stress ein Mitverursacher von Kopf- oder Magenschmerz sein, wohingegen z. B. Lachen Heilungsprozesse im Körper unterstützen und die Immunabwehr stärken kann. Beim Lachen wird der ganze Körper aktiv: Über 100 Muskeln sind beteiligt, die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt, die Bronchien durchlüftet, Verbrennungsvorgänge gefördert, die Muskeln entspannt, sowie Herz und Kreislauf angeregt.

Wenn die geistige Gesundheit einen so starken Effekt auf die Gesundheit hat, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass z. B. Meditations- und Achtsamkeitsübungen zu einer immer beliebteren Aktivität werden. Denn die Integration von mehr Achtsamkeit und Entspannung im Alltag soll dabei nicht nur zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens führen, sondern sich z. B auch positiv auf das gesamte Immunsystem auswirken, Migräne lindern oder sogar den Bluthochdruck senken.

Faszinierend, wie Körper und Geist miteinander in Verbindung stehen und wie wir das für uns nutzen können, oder?

Christian: “Bei Stress und Problemen stell‘ ich mir immer die Frage: Was kann ich ändern und was nicht? Dann versuche ich mit einer positiven Einstellung die einfachen Dinge anzugehen und den Rest auszublenden.”

Wechselwirkungen zwischen Köper und Geist sind unbestritten. Ob Herzinfarkt, Rückenschmerz oder Virusinfektion – die Psyche kann einen immens großen Einfluss auf Erkrankungsrisiken und Heilungsverläufe haben. So kann z. B. Stress ein Mitverursacher von Kopf- oder Magenschmerz sein, wohingegen z. B. Lachen Heilungsprozesse im Körper unterstützen und die Immunabwehr stärken kann. Beim Lachen wird der ganze Körper aktiv: Über 100 Muskeln sind beteiligt, die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt, die Bronchien durchlüftet, Verbrennungsvorgänge gefördert, die Muskeln entspannt, sowie Herz und Kreislauf angeregt.

Wenn die geistige Gesundheit einen so starken Effekt auf die Gesundheit hat, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass z. B. Meditations- und Achtsamkeitsübungen zu einer immer beliebteren Aktivität werden. Denn die Integration von mehr Achtsamkeit und Entspannung im Alltag soll dabei nicht nur zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens führen, sondern sich z. B auch positiv auf das gesamte Immunsystem auswirken, Migräne lindern oder sogar den Bluthochdruck senken.

Faszinierend, wie Körper und Geist miteinander in Verbindung stehen und wie wir das für uns nutzen können, oder?

Christian: “Sobald ich das Haus verlasse, habe ich Wasser und Obst bei mir. Bei jeder Mahlzeit achte ich auf das Regenbogen Prinzip: Je bunter der Teller, desto besser.”

Trotz unglaublich großer Lebensmittelvielfalt neigen wir dazu, immer wieder »nur« zu unseren Lieblingsgerichten zu greifen. Dabei ist eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung einer der Schlüssel zu einer guten Gesundheit! Vollwertig essen trägt dazu bei, dass wir uns gesund und wohl fühlen und kann unsere Leistung fördern.Doch die Umsetzung im Alltag ist manchmal gar nicht so einfach, daher haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt:

1. Hängt euch eine Darstellung der Lebensmittelpyramide in die Küche. Sie liefert euch auf einfache Weise wichtige Hinweise zu Mengen und Verhältnissen der verschiedenen Lebensmittel, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind.
2. Vorkochen! Manchmal muss es einfach schnell gehen – dann hilft es, ein bereits vorgekochtes Mahl im Haus zu haben. Das Vorkochen erfordert zwar ein bisschen Zeit und Planung, erleichtert die gesunde Ernährung im Alltag aber ungemein.
3. Nicht zu vernachlässigen ist die Flüssigkeitszufuhr! Mindestens 1,5 Liter pro Tag sollten es sein. Wer den Morgen direkt mit einem halben Liter Wasser startet, wird es tagsüber einfacher haben, auf sein Flüssigkeitspensum zu kommen.
4. Gesunde Snacks im Haushalt haben! Obst oder Nüsse beispielsweise helfen gegen Heißhunger-Attacken und bringen die Ernährung nicht aus dem Gleichgewicht.
5. Nehmt euch bewusst Zeit zum Kochen und Genießen! Gestaltet eure Küche so, dass ihr euch dort wohl fühlt und das Kochen Spaß macht. Ein achtsam zubereitetes Gericht schmeckt außerdem gleich viel besser!

Wer nun immer noch ein bisschen Hilfe bei der Umsetzung benötigt, dem bringen wir die Freude an gutem und gesunden Essen gerne bei einem unserer Kochworkshops näher. Alle Kochworkshop-Termine unter: https://www.wohnfitz.de/events/

Christian: “Sobald ich das Haus verlasse, habe ich Wasser und Obst bei mir. Bei jeder Mahlzeit achte ich auf das Regenbogen Prinzip: Je bunter der Teller, desto besser.”

Trotz unglaublich großer Lebensmittelvielfalt neigen wir dazu, immer wieder »nur« zu unseren Lieblingsgerichten zu greifen. Dabei ist eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung einer der Schlüssel zu einer guten Gesundheit! Vollwertig essen trägt dazu bei, dass wir uns gesund und wohl fühlen und kann unsere Leistung fördern.Doch die Umsetzung im Alltag ist manchmal gar nicht so einfach, daher haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt:

1. Hängt euch eine Darstellung der Lebensmittelpyramide in die Küche. Sie liefert euch auf einfache Weise wichtige Hinweise zu Mengen und Verhältnissen der verschiedenen Lebensmittel, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind.
2. Vorkochen! Manchmal muss es einfach schnell gehen – dann hilft es, ein bereits vorgekochtes Mahl im Haus zu haben. Das Vorkochen erfordert zwar ein bisschen Zeit und Planung, erleichtert die gesunde Ernährung im Alltag aber ungemein.
3. Nicht zu vernachlässigen ist die Flüssigkeitszufuhr! Mindestens 1,5 Liter pro Tag sollten es sein. Wer den Morgen direkt mit einem halben Liter Wasser startet, wird es tagsüber einfacher haben, auf sein Flüssigkeitspensum zu kommen.
4. Gesunde Snacks im Haushalt haben! Obst oder Nüsse beispielsweise helfen gegen Heißhunger-Attacken und bringen die Ernährung nicht aus dem Gleichgewicht.
5. Nehmt euch bewusst Zeit zum Kochen und Genießen! Gestaltet eure Küche so, dass ihr euch dort wohl fühlt und das Kochen Spaß macht. Ein achtsam zubereitetes Gericht schmeckt außerdem gleich viel besser!

Wer nun immer noch ein bisschen Hilfe bei der Umsetzung benötigt, dem bringen wir die Freude an gutem und gesunden Essen gerne bei einem unserer Kochworkshops näher. Alle Kochworkshop-Termine unter: https://www.wohnfitz.de/events/

Auch wenn der Ehrgeiz manchmal sehr hoch ist, ist es wichtig, dem Körper nach sportlicher Betätigung regelmäßige Erholungsphasen zu gönnen.

Denn eine Steigerung der Leistungsfähigkeit entsteht nicht während des Sports, sondern in der Regeneration danach. Genau dann sorgt der Körper für das nächste Training vor: Er repariert kaputtes Gewebe, baut neue Muskulatur auf und passt Bänder und Sehnen an. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit über das Ausgangsniveau hinaus. Dieser Vorgang, genannt »Superkompensation«, ist essenziell für ein gesundes Training und langfristige Erfolge. Findet keine Superkompensation durch Erholung statt, funktioniert der Muskelaufbau nicht richtig oder gar nicht.

Und auch im Schlaf hört die Arbeit des Körpers nicht auf: In der Tiefschlafphase schüttet der Körper wichtige Hormone für den Muskelaufbau aus. Es entsteht mehr Muskelmasse, Fettgewebe hingegen wird abgebaut. Ein ausgeschlafener Mensch ist zudem konzentrierter, reaktionsschneller und fitter – eigentlich logisch, dass sich das positiv auf das Training auswirkt, oder? Außerdem speichert das Gehirn im Schlaf neu Erlerntes und Bewegungsabläufe ab, was das Training am nächsten Tag wesentlich effektiver macht.

Der Körper ist eben ein wahres Wunderwerk und unterstützt uns bestmöglich beim Training. Und wir können uns, ohne schlechtes Gewissen, zwischendurch Ruhepausen gönnen!

 

Tipp von Christian: “Nach 3 Tagen mit je 5h Training folgt immer ein Ruhetag. In besonders harten Trainingsphasen gibt mir ein regelmäßiger Mittagsschlaf von 1-2h einen zusätzlichen Schub.”

Auch wenn der Ehrgeiz manchmal sehr hoch ist, ist es wichtig, dem Körper nach sportlicher Betätigung regelmäßige Erholungsphasen zu gönnen.

Denn eine Steigerung der Leistungsfähigkeit entsteht nicht während des Sports, sondern in der Regeneration danach. Genau dann sorgt der Körper für das nächste Training vor: Er repariert kaputtes Gewebe, baut neue Muskulatur auf und passt Bänder und Sehnen an. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit über das Ausgangsniveau hinaus. Dieser Vorgang, genannt »Superkompensation«, ist essenziell für ein gesundes Training und langfristige Erfolge. Findet keine Superkompensation durch Erholung statt, funktioniert der Muskelaufbau nicht richtig oder gar nicht.

Und auch im Schlaf hört die Arbeit des Körpers nicht auf: In der Tiefschlafphase schüttet der Körper wichtige Hormone für den Muskelaufbau aus. Es entsteht mehr Muskelmasse, Fettgewebe hingegen wird abgebaut. Ein ausgeschlafener Mensch ist zudem konzentrierter, reaktionsschneller und fitter – eigentlich logisch, dass sich das positiv auf das Training auswirkt, oder? Außerdem speichert das Gehirn im Schlaf neu Erlerntes und Bewegungsabläufe ab, was das Training am nächsten Tag wesentlich effektiver macht.

Der Körper ist eben ein wahres Wunderwerk und unterstützt uns bestmöglich beim Training. Und wir können uns, ohne schlechtes Gewissen, zwischendurch Ruhepausen gönnen!

 

Tipp von Christian: “Nach 3 Tagen mit je 5h Training folgt immer ein Ruhetag. In besonders harten Trainingsphasen gibt mir ein regelmäßiger Mittagsschlaf von 1-2h einen zusätzlichen Schub.”

 Es klingt im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Traum: Schlafen und dabei schlank werden. Ganz so einfach ist es nicht, doch tatsächlich gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren.

Ein unausgeschlafener Körper kann in den Energiesparmodus schalten und Hungersignale aussenden. Auch Studien zeigten, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, dazu neigen, mehr zu essen und daher tendenziell auch eher zunehmen, als Menschen, die gut ausgeschlafen sind. Doch nicht nur die Dauer, auch die Schlafenszeit kann einen Einfluss auf das Essverhalten und somit das Gewicht haben: Menschen mit einem späteren Tagesrhythmus, bewegen sich oft weniger und essen mehr. Über die Ursachen dieses Phänomens wird bislang nur spekuliert.

Wir empfehlen daher, auf die eigenen Schlafbedürfnisse zu achten und diese so anzupassen, dass dem perfekten Schlaf nichts mehr im Wege steht.

Gerne helfen Ihnen unsere Schlafexperten mit einer ausführlichen und kostenlosen Schlafberatung dabei. Aktuell natürlich auch gerne telefonisch unter: 06282 / 92620

 

Christian: “Neben einem langen Schlaf ist bei mir auch die Dauer zwischen Abendessen und Frühstück wichtig. Je länger die Essenspause, desto besser erholt sich das Verdauungssystem, Hormonhaushalt und Immunsystem. “ 

 Es klingt im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Traum: Schlafen und dabei schlank werden. Ganz so einfach ist es nicht, doch tatsächlich gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren.

Ein unausgeschlafener Körper kann in den Energiesparmodus schalten und Hungersignale aussenden. Auch Studien zeigten, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, dazu neigen, mehr zu essen und daher tendenziell auch eher zunehmen, als Menschen, die gut ausgeschlafen sind. Doch nicht nur die Dauer, auch die Schlafenszeit kann einen Einfluss auf das Essverhalten und somit das Gewicht haben: Menschen mit einem späteren Tagesrhythmus, bewegen sich oft weniger und essen mehr. Über die Ursachen dieses Phänomens wird bislang nur spekuliert.

Wir empfehlen daher, auf die eigenen Schlafbedürfnisse zu achten und diese so anzupassen, dass dem perfekten Schlaf nichts mehr im Wege steht.

Gerne helfen Ihnen unsere Schlafexperten mit einer ausführlichen und kostenlosen Schlafberatung dabei. Aktuell natürlich auch gerne telefonisch unter: 06282 / 92620

 

Christian: “Neben einem langen Schlaf ist bei mir auch die Dauer zwischen Abendessen und Frühstück wichtig. Je länger die Essenspause, desto besser erholt sich das Verdauungssystem, Hormonhaushalt und Immunsystem. “ 

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