Christian Trunk: fitness facts

Seit Beginn diesen Jahres können wir uns freuen mit Christian Trunk einen neuen Partner bei wohnfitz begrüßen zu dürfen! Der sympathische Triathlet aus dem Odenwald wird für die nächsten drei Jahre Seite an Seite mit uns arbeiten und vor allem den Bereich Gesundheit und Fitness maßgeblich mitgestalten.

Musik ist ein ständiger Begleiter in allen Lebenslagen – so auch beim Sport. Doch Musik beim Training kann nicht nur ablenken und motivieren, sondern sogar die Leistung ankurbeln, wie einige Studien mittlerweile belegen. Sehr interessant ist dabei, dass dieser Effekt wohl unter anderem psychologisch herzuleiten ist: Musik ist für uns oftmals mit bestimmten Emotionen verknüpft. Beim Hören können die verknüpften Emotionen zu körperlichen Veränderungen führen, welche wiederum eine Leistungssteigerung beim Training erklären können. So kann sich durch Musik z. B. die Körperhaltung verändern oder der Spannungszustand der Muskulatur verstärkt bzw. gelockert werden.

Auch vor dem Sport, kann uns Musik bereits mental unterstützen, indem wir Lieder hören, die positive Emotionen und Erinnerungen in uns hervorrufen. Das kann uns entspannen und dadurch z. B. auch die Nervosität vor Wettkämpfen lindern.

Bei der Songauswahl empfiehlt es sich also auf vertraute und positiv verknüpfte Lieder zurückzugreifen. Doch auch die Geschwindigkeit der Lieder sollte passen und kann je nach Sportart variieren. Die sogenannten »beats per minute« definieren den Takt eines Liedes. Dieser sollte z. B. beim Joggen optimalerweise euren Schritten pro Minute entsprechen – oder sogar noch einen Tick schneller sein. Welche Lieder gut zum jeweiligen Training passen und euch motivieren, findet ihr durch einfaches Ausprobieren aber auch sehr schnell selbst heraus.

 

Zur Inspiration hat uns Christian seine Top 3 Trainingslieder verraten:
1. Red Hot Chili Peppers – Can’t Stop
2. Alan Walker – Alone
3. Ben Zucker, Darius & Finlay – Was für eine geile Zeit

Musik ist ein ständiger Begleiter in allen Lebenslagen – so auch beim Sport. Doch Musik beim Training kann nicht nur ablenken und motivieren, sondern sogar die Leistung ankurbeln, wie einige Studien mittlerweile belegen. Sehr interessant ist dabei, dass dieser Effekt wohl unter anderem psychologisch herzuleiten ist: Musik ist für uns oftmals mit bestimmten Emotionen verknüpft. Beim Hören können die verknüpften Emotionen zu körperlichen Veränderungen führen, welche wiederum eine Leistungssteigerung beim Training erklären können. So kann sich durch Musik z. B. die Körperhaltung verändern oder der Spannungszustand der Muskulatur verstärkt bzw. gelockert werden.

Auch vor dem Sport, kann uns Musik bereits mental unterstützen, indem wir Lieder hören, die positive Emotionen und Erinnerungen in uns hervorrufen. Das kann uns entspannen und dadurch z. B. auch die Nervosität vor Wettkämpfen lindern.

Bei der Songauswahl empfiehlt es sich also auf vertraute und positiv verknüpfte Lieder zurückzugreifen. Doch auch die Geschwindigkeit der Lieder sollte passen und kann je nach Sportart variieren. Die sogenannten »beats per minute« definieren den Takt eines Liedes. Dieser sollte z. B. beim Joggen optimalerweise euren Schritten pro Minute entsprechen – oder sogar noch einen Tick schneller sein. Welche Lieder gut zum jeweiligen Training passen und euch motivieren, findet ihr durch einfaches Ausprobieren aber auch sehr schnell selbst heraus.

 

Zur Inspiration hat uns Christian seine Top 3 Trainingslieder verraten:
1. Red Hot Chili Peppers – Can’t Stop
2. Alan Walker – Alone
3. Ben Zucker, Darius & Finlay – Was für eine geile Zeit

Wenn das Gehirn blockiert ist und die Ideen fehlen, kann unter Umständen ein bisschen Bewegung helfen. Denn wer vor einer kreativen Aufgabe aktiv herumgeht, anstatt zu sitzen, soll laut eines Experiments von US-Forschern hinterher die besseren Ideen haben. Sogar schon gemäßigte Bewegung, z. B. in Form eines kleinen Spaziergangs zwischendurch, kann die Kreativität und Assoziationsgabe ankurbeln.

Noch besser ist es allerdings, sich regelmäßig zu bewegen – denn dadurch kann gleich das gesamte Gehirn auf Trab gehalten und die geistige Fitness gestärkt werden. Sogar gegen altersbedingtem Gedächtnisschwund kann regelmäßige Bewegung helfen.

Die genauen Zusammenhänge zwischen Bewegung und geistiger Fitness sind noch nicht eindeutig geklärt. Eine Vermutung ist es z. B., dass durch die verbesserte Durchblutung, das Gehirn mit mehr Nähr- und Sauerstoffen versorgt wird. Ein anderer Erklärungsansatz ist es, dass regelmäßige körperliche Aktivität zu einem verlangsamten Abbau des Botenstoffs Dopamin führt. Sinkt der Dopaminspiegel, können geistige Fähigkeiten wie die Konzentrationsgabe ebenfalls nachlassen, da das Glückshormon wichtig für kognitive Prozesse ist. Durch Bewegung kann der Dopaminspiegel also länger aufrechterhalten werden.

Was auch immer die genauen Ursachen sein mögen – so oder so finden wir diese Zusammenhänge ziemlich motivierend, um uns im Alltag wieder vermehrt sportlich zu betätigen!

 

Christian: “Die besten und innovativsten Ideen habe ich während dem Training. Im Training bin ich alleine und nur mit mir beschäftigt. Durch diese Reflektion kommen mir die besten Gedanken”

Wenn das Gehirn blockiert ist und die Ideen fehlen, kann unter Umständen ein bisschen Bewegung helfen. Denn wer vor einer kreativen Aufgabe aktiv herumgeht, anstatt zu sitzen, soll laut eines Experiments von US-Forschern hinterher die besseren Ideen haben. Sogar schon gemäßigte Bewegung, z. B. in Form eines kleinen Spaziergangs zwischendurch, kann die Kreativität und Assoziationsgabe ankurbeln.

Noch besser ist es allerdings, sich regelmäßig zu bewegen – denn dadurch kann gleich das gesamte Gehirn auf Trab gehalten und die geistige Fitness gestärkt werden. Sogar gegen altersbedingtem Gedächtnisschwund kann regelmäßige Bewegung helfen.

Die genauen Zusammenhänge zwischen Bewegung und geistiger Fitness sind noch nicht eindeutig geklärt. Eine Vermutung ist es z. B., dass durch die verbesserte Durchblutung, das Gehirn mit mehr Nähr- und Sauerstoffen versorgt wird. Ein anderer Erklärungsansatz ist es, dass regelmäßige körperliche Aktivität zu einem verlangsamten Abbau des Botenstoffs Dopamin führt. Sinkt der Dopaminspiegel, können geistige Fähigkeiten wie die Konzentrationsgabe ebenfalls nachlassen, da das Glückshormon wichtig für kognitive Prozesse ist. Durch Bewegung kann der Dopaminspiegel also länger aufrechterhalten werden.

Was auch immer die genauen Ursachen sein mögen – so oder so finden wir diese Zusammenhänge ziemlich motivierend, um uns im Alltag wieder vermehrt sportlich zu betätigen!

 

Christian: “Die besten und innovativsten Ideen habe ich während dem Training. Im Training bin ich alleine und nur mit mir beschäftigt. Durch diese Reflektion kommen mir die besten Gedanken”
Christian: “Alleine schafft man nichts, zusammen jedoch alles. Der Sport lehrt das wie kaum ein anderer Lebensbereich. Gleichzeitig liefert der Sport direkt Glücksgefühle, wenn etwas geschafft wurde. Oder hat es jemals jemand bereut, Sport getrieben zu haben?”

Gesundheit bedeutet laut Weltgesundheitsorganisation WHO nicht nur, dass keine Krankheiten vorliegen, sondern beschreibt eher den Zustand eines vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Umso praktischer, dass sich regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur positiv auf den Körper auswirkt, sondern auch einen direkten Effekt auf die Psyche und Persönlichkeit haben kann.

So kann durch die Erfolgserlebnisse, die sich bei einem Training einstellen, zum Beispiel das eigene Selbstwertgefühl gesteigert werden. Davon können besonders diejenigen profitieren, denen es manchmal noch an Selbstsicherheit fehlt. Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt auch die eigene Überzeugung davon, dass er seine Gesundheit und Fitness selbst in der Hand hat, was wiederum zu einem Zuwachs an Eigenverantwortung führen kann.

Und auch soziale Kompetenzen können durch einige Sportarten gefördert werden: Teamgeist, Empathie und Rücksichtnahme spielen gerade bei Mannschaftssportarten eine bedeutende Rolle und können durch das regelmäßige Training gestärkt werden. Hinzu kommt natürlich auch der indirekte Effekt von Sport auf das soziale Leben: Durch Teamsportarten, Mitgliedschaft in Vereinen oder Fitnessstudios entstehen oft neue soziale Kontakte, die der Gefahr einer sozialen Isolierung vorbeugen können. Wir empfehlen daher: Rein in die Sportschuhe und auf in’s neue Leben!

Christian: “Alleine schafft man nichts, zusammen jedoch alles. Der Sport lehrt das wie kaum ein anderer Lebensbereich. Gleichzeitig liefert der Sport direkt Glücksgefühle, wenn etwas geschafft wurde. Oder hat es jemals jemand bereut, Sport getrieben zu haben?”

Gesundheit bedeutet laut Weltgesundheitsorganisation WHO nicht nur, dass keine Krankheiten vorliegen, sondern beschreibt eher den Zustand eines vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Umso praktischer, dass sich regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur positiv auf den Körper auswirkt, sondern auch einen direkten Effekt auf die Psyche und Persönlichkeit haben kann.

So kann durch die Erfolgserlebnisse, die sich bei einem Training einstellen, zum Beispiel das eigene Selbstwertgefühl gesteigert werden. Davon können besonders diejenigen profitieren, denen es manchmal noch an Selbstsicherheit fehlt. Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt auch die eigene Überzeugung davon, dass er seine Gesundheit und Fitness selbst in der Hand hat, was wiederum zu einem Zuwachs an Eigenverantwortung führen kann.

Und auch soziale Kompetenzen können durch einige Sportarten gefördert werden: Teamgeist, Empathie und Rücksichtnahme spielen gerade bei Mannschaftssportarten eine bedeutende Rolle und können durch das regelmäßige Training gestärkt werden. Hinzu kommt natürlich auch der indirekte Effekt von Sport auf das soziale Leben: Durch Teamsportarten, Mitgliedschaft in Vereinen oder Fitnessstudios entstehen oft neue soziale Kontakte, die der Gefahr einer sozialen Isolierung vorbeugen können. Wir empfehlen daher: Rein in die Sportschuhe und auf in’s neue Leben!

Christian: “Bei Stress und Problemen stell‘ ich mir immer die Frage: Was kann ich ändern und was nicht? Dann versuche ich mit einer positiven Einstellung die einfachen Dinge anzugehen und den Rest auszublenden.”

Wechselwirkungen zwischen Köper und Geist sind unbestritten. Ob Herzinfarkt, Rückenschmerz oder Virusinfektion – die Psyche kann einen immens großen Einfluss auf Erkrankungsrisiken und Heilungsverläufe haben. So kann z. B. Stress ein Mitverursacher von Kopf- oder Magenschmerz sein, wohingegen z. B. Lachen Heilungsprozesse im Körper unterstützen und die Immunabwehr stärken kann. Beim Lachen wird der ganze Körper aktiv: Über 100 Muskeln sind beteiligt, die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt, die Bronchien durchlüftet, Verbrennungsvorgänge gefördert, die Muskeln entspannt, sowie Herz und Kreislauf angeregt.

Wenn die geistige Gesundheit einen so starken Effekt auf die Gesundheit hat, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass z. B. Meditations- und Achtsamkeitsübungen zu einer immer beliebteren Aktivität werden. Denn die Integration von mehr Achtsamkeit und Entspannung im Alltag soll dabei nicht nur zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens führen, sondern sich z. B auch positiv auf das gesamte Immunsystem auswirken, Migräne lindern oder sogar den Bluthochdruck senken.

Faszinierend, wie Körper und Geist miteinander in Verbindung stehen und wie wir das für uns nutzen können, oder?

Christian: “Bei Stress und Problemen stell‘ ich mir immer die Frage: Was kann ich ändern und was nicht? Dann versuche ich mit einer positiven Einstellung die einfachen Dinge anzugehen und den Rest auszublenden.”

Wechselwirkungen zwischen Köper und Geist sind unbestritten. Ob Herzinfarkt, Rückenschmerz oder Virusinfektion – die Psyche kann einen immens großen Einfluss auf Erkrankungsrisiken und Heilungsverläufe haben. So kann z. B. Stress ein Mitverursacher von Kopf- oder Magenschmerz sein, wohingegen z. B. Lachen Heilungsprozesse im Körper unterstützen und die Immunabwehr stärken kann. Beim Lachen wird der ganze Körper aktiv: Über 100 Muskeln sind beteiligt, die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt, die Bronchien durchlüftet, Verbrennungsvorgänge gefördert, die Muskeln entspannt, sowie Herz und Kreislauf angeregt.

Wenn die geistige Gesundheit einen so starken Effekt auf die Gesundheit hat, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass z. B. Meditations- und Achtsamkeitsübungen zu einer immer beliebteren Aktivität werden. Denn die Integration von mehr Achtsamkeit und Entspannung im Alltag soll dabei nicht nur zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens führen, sondern sich z. B auch positiv auf das gesamte Immunsystem auswirken, Migräne lindern oder sogar den Bluthochdruck senken.

Faszinierend, wie Körper und Geist miteinander in Verbindung stehen und wie wir das für uns nutzen können, oder?

Christian: “Sobald ich das Haus verlasse, habe ich Wasser und Obst bei mir. Bei jeder Mahlzeit achte ich auf das Regenbogen Prinzip: Je bunter der Teller, desto besser.”

Trotz unglaublich großer Lebensmittelvielfalt neigen wir dazu, immer wieder »nur« zu unseren Lieblingsgerichten zu greifen. Dabei ist eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung einer der Schlüssel zu einer guten Gesundheit! Vollwertig essen trägt dazu bei, dass wir uns gesund und wohl fühlen und kann unsere Leistung fördern.Doch die Umsetzung im Alltag ist manchmal gar nicht so einfach, daher haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt:

1. Hängt euch eine Darstellung der Lebensmittelpyramide in die Küche. Sie liefert euch auf einfache Weise wichtige Hinweise zu Mengen und Verhältnissen der verschiedenen Lebensmittel, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind.
2. Vorkochen! Manchmal muss es einfach schnell gehen – dann hilft es, ein bereits vorgekochtes Mahl im Haus zu haben. Das Vorkochen erfordert zwar ein bisschen Zeit und Planung, erleichtert die gesunde Ernährung im Alltag aber ungemein.
3. Nicht zu vernachlässigen ist die Flüssigkeitszufuhr! Mindestens 1,5 Liter pro Tag sollten es sein. Wer den Morgen direkt mit einem halben Liter Wasser startet, wird es tagsüber einfacher haben, auf sein Flüssigkeitspensum zu kommen.
4. Gesunde Snacks im Haushalt haben! Obst oder Nüsse beispielsweise helfen gegen Heißhunger-Attacken und bringen die Ernährung nicht aus dem Gleichgewicht.
5. Nehmt euch bewusst Zeit zum Kochen und Genießen! Gestaltet eure Küche so, dass ihr euch dort wohl fühlt und das Kochen Spaß macht. Ein achtsam zubereitetes Gericht schmeckt außerdem gleich viel besser!

Christian: “Sobald ich das Haus verlasse, habe ich Wasser und Obst bei mir. Bei jeder Mahlzeit achte ich auf das Regenbogen Prinzip: Je bunter der Teller, desto besser.”

Trotz unglaublich großer Lebensmittelvielfalt neigen wir dazu, immer wieder »nur« zu unseren Lieblingsgerichten zu greifen. Dabei ist eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung einer der Schlüssel zu einer guten Gesundheit! Vollwertig essen trägt dazu bei, dass wir uns gesund und wohl fühlen und kann unsere Leistung fördern.Doch die Umsetzung im Alltag ist manchmal gar nicht so einfach, daher haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt:

1. Hängt euch eine Darstellung der Lebensmittelpyramide in die Küche. Sie liefert euch auf einfache Weise wichtige Hinweise zu Mengen und Verhältnissen der verschiedenen Lebensmittel, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind.
2. Vorkochen! Manchmal muss es einfach schnell gehen – dann hilft es, ein bereits vorgekochtes Mahl im Haus zu haben. Das Vorkochen erfordert zwar ein bisschen Zeit und Planung, erleichtert die gesunde Ernährung im Alltag aber ungemein.
3. Nicht zu vernachlässigen ist die Flüssigkeitszufuhr! Mindestens 1,5 Liter pro Tag sollten es sein. Wer den Morgen direkt mit einem halben Liter Wasser startet, wird es tagsüber einfacher haben, auf sein Flüssigkeitspensum zu kommen.
4. Gesunde Snacks im Haushalt haben! Obst oder Nüsse beispielsweise helfen gegen Heißhunger-Attacken und bringen die Ernährung nicht aus dem Gleichgewicht.
5. Nehmt euch bewusst Zeit zum Kochen und Genießen! Gestaltet eure Küche so, dass ihr euch dort wohl fühlt und das Kochen Spaß macht. Ein achtsam zubereitetes Gericht schmeckt außerdem gleich viel besser!

Auch wenn der Ehrgeiz manchmal sehr hoch ist, ist es wichtig, dem Körper nach sportlicher Betätigung regelmäßige Erholungsphasen zu gönnen.

Denn eine Steigerung der Leistungsfähigkeit entsteht nicht während des Sports, sondern in der Regeneration danach. Genau dann sorgt der Körper für das nächste Training vor: Er repariert kaputtes Gewebe, baut neue Muskulatur auf und passt Bänder und Sehnen an. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit über das Ausgangsniveau hinaus. Dieser Vorgang, genannt »Superkompensation«, ist essenziell für ein gesundes Training und langfristige Erfolge. Findet keine Superkompensation durch Erholung statt, funktioniert der Muskelaufbau nicht richtig oder gar nicht.

Und auch im Schlaf hört die Arbeit des Körpers nicht auf: In der Tiefschlafphase schüttet der Körper wichtige Hormone für den Muskelaufbau aus. Es entsteht mehr Muskelmasse, Fettgewebe hingegen wird abgebaut. Ein ausgeschlafener Mensch ist zudem konzentrierter, reaktionsschneller und fitter – eigentlich logisch, dass sich das positiv auf das Training auswirkt, oder? Außerdem speichert das Gehirn im Schlaf neu Erlerntes und Bewegungsabläufe ab, was das Training am nächsten Tag wesentlich effektiver macht.

Der Körper ist eben ein wahres Wunderwerk und unterstützt uns bestmöglich beim Training. Und wir können uns, ohne schlechtes Gewissen, zwischendurch Ruhepausen gönnen!

 

Tipp von Christian: “Nach 3 Tagen mit je 5h Training folgt immer ein Ruhetag. In besonders harten Trainingsphasen gibt mir ein regelmäßiger Mittagsschlaf von 1-2h einen zusätzlichen Schub.”

Auch wenn der Ehrgeiz manchmal sehr hoch ist, ist es wichtig, dem Körper nach sportlicher Betätigung regelmäßige Erholungsphasen zu gönnen.

Denn eine Steigerung der Leistungsfähigkeit entsteht nicht während des Sports, sondern in der Regeneration danach. Genau dann sorgt der Körper für das nächste Training vor: Er repariert kaputtes Gewebe, baut neue Muskulatur auf und passt Bänder und Sehnen an. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit über das Ausgangsniveau hinaus. Dieser Vorgang, genannt »Superkompensation«, ist essenziell für ein gesundes Training und langfristige Erfolge. Findet keine Superkompensation durch Erholung statt, funktioniert der Muskelaufbau nicht richtig oder gar nicht.

Und auch im Schlaf hört die Arbeit des Körpers nicht auf: In der Tiefschlafphase schüttet der Körper wichtige Hormone für den Muskelaufbau aus. Es entsteht mehr Muskelmasse, Fettgewebe hingegen wird abgebaut. Ein ausgeschlafener Mensch ist zudem konzentrierter, reaktionsschneller und fitter – eigentlich logisch, dass sich das positiv auf das Training auswirkt, oder? Außerdem speichert das Gehirn im Schlaf neu Erlerntes und Bewegungsabläufe ab, was das Training am nächsten Tag wesentlich effektiver macht.

Der Körper ist eben ein wahres Wunderwerk und unterstützt uns bestmöglich beim Training. Und wir können uns, ohne schlechtes Gewissen, zwischendurch Ruhepausen gönnen!

 

Tipp von Christian: “Nach 3 Tagen mit je 5h Training folgt immer ein Ruhetag. In besonders harten Trainingsphasen gibt mir ein regelmäßiger Mittagsschlaf von 1-2h einen zusätzlichen Schub.”

 Es klingt im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Traum: Schlafen und dabei schlank werden. Ganz so einfach ist es nicht, doch tatsächlich gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren.

Ein unausgeschlafener Körper kann in den Energiesparmodus schalten und Hungersignale aussenden. Auch Studien zeigten, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, dazu neigen, mehr zu essen und daher tendenziell auch eher zunehmen, als Menschen, die gut ausgeschlafen sind. Doch nicht nur die Dauer, auch die Schlafenszeit kann einen Einfluss auf das Essverhalten und somit das Gewicht haben: Menschen mit einem späteren Tagesrhythmus, bewegen sich oft weniger und essen mehr. Über die Ursachen dieses Phänomens wird bislang nur spekuliert.

Wir empfehlen daher, auf die eigenen Schlafbedürfnisse zu achten und diese so anzupassen, dass dem perfekten Schlaf nichts mehr im Wege steht.

Gerne helfen Ihnen unsere Schlafexperten mit einer ausführlichen und kostenlosen Schlafberatung dabei. Aktuell natürlich auch gerne telefonisch unter: 06282 / 92620

 

Christian: “Neben einem langen Schlaf ist bei mir auch die Dauer zwischen Abendessen und Frühstück wichtig. Je länger die Essenspause, desto besser erholt sich das Verdauungssystem, Hormonhaushalt und Immunsystem. “ 

 Es klingt im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Traum: Schlafen und dabei schlank werden. Ganz so einfach ist es nicht, doch tatsächlich gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren.

Ein unausgeschlafener Körper kann in den Energiesparmodus schalten und Hungersignale aussenden. Auch Studien zeigten, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, dazu neigen, mehr zu essen und daher tendenziell auch eher zunehmen, als Menschen, die gut ausgeschlafen sind. Doch nicht nur die Dauer, auch die Schlafenszeit kann einen Einfluss auf das Essverhalten und somit das Gewicht haben: Menschen mit einem späteren Tagesrhythmus, bewegen sich oft weniger und essen mehr. Über die Ursachen dieses Phänomens wird bislang nur spekuliert.

Wir empfehlen daher, auf die eigenen Schlafbedürfnisse zu achten und diese so anzupassen, dass dem perfekten Schlaf nichts mehr im Wege steht.

Gerne helfen Ihnen unsere Schlafexperten mit einer ausführlichen und kostenlosen Schlafberatung dabei. Aktuell natürlich auch gerne telefonisch unter: 06282 / 92620

 

Christian: “Neben einem langen Schlaf ist bei mir auch die Dauer zwischen Abendessen und Frühstück wichtig. Je länger die Essenspause, desto besser erholt sich das Verdauungssystem, Hormonhaushalt und Immunsystem. “ 

Wie können wir Ihnen helfen?

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.